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In einer Publikation der Friedensbewegung tauchen
mehrere angeblich geplante Nato Depots auf. So bei Obersotzbach, bei
Salz und auch bei Romrod. Dieses Gerücht schien sich zu bestätigen, denn
tatsächlich erbrachten dann "Grenzland - Besuche" vorort das folgende
Bild:
Es
bietet prinzipiell die gleiche Ansicht wie etwa die Hawkstellung bei
Fulda. Erdwälle, Umzäunung mit breitem, von Bewuchs freigeräumtem
Sichtbereich und auch die Blitzableiter sind vorhanden. Des Rätsels
Lösung:
In den 60ern wurde aus Landesmitteln eine
Munitionssammelstelle eingerichtet, um Weltkriegsmunition zentral für
Nordhessen zu sammeln und zu entschärfen (hier durch sprengen).
Das Gelände wird heute dementsprechend vom
Kampfmittelräumdienst als Sprengplatz genutzt, und von einer
Sicherheitsfirma bewacht.
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